Veränderung beginnt im Kopf: Starte die Ernährungssumstellung!

Veränderung beginnt im Kopf! Der Kopf kann den Körper auch sabotieren, daher eine Tipps zu einem guten Kopfstart! 

Essen ohne schlechtes Gewissen

  • Isst Du etwas Kalorienreiches, leite Deinen Körper nicht mit Deinen Gedanken das Signal „das macht mich dick“ weiter. Denn bedenke, Dein Körper reagiert folgsam und speichert das Gegessene als Fett. 
  • Iss reichlich. Nur Salat und Gemüse, bedeuten für den Körper: Vorsicht, Hungersnot droht! Soviel speichern wie nur irgend möglich! Das würde also weit am Ziel vorbeischießen – Überfluss kann nur abgebaut werden, wenn der Körper optimal versorgt wird. 
  • Wirf Dein schlechtes Gewissen über Bord! Ansonsten erhält Dein Körper nicht wirklich, was er braucht und verlangt daher nach mehr. 
  • Gib Deinem Hungergefühl immer nach, ansonsten entwickelst Du eine ausgeprägte Feindseligkeit zum eigenen Körper, an dem Du nur Mängel und Unvollkommenheit wahrnimmst. 
  •  Denke Dich schlank. Du findest in den Ernährungszielen entsprechende Strategien!

  Der Jo-Jo-Effekt

Wer seinem Körper nun jedes Jahr mit Blitzdiäten immer aufs Neue„Hungersnöte“ vorgaukelt, der drängt ihn zu einer dauerhaften, sparsamen Haushaltsführung. Immer kleiner werden die Abnahmeerfolge, trotz großer Anstrengung. Nach jeder Diät verharrt der Körper noch eine bestimmte Zeit im Sparzustand, und jede zusätzliche Kalorie, die er jetzt bekommt, wird besonders intensiv genutzt. Am Schluss wiegt man mehr als vor der Diät, diese Besonderheit bezeichnet man den Jojo-Effekt.

Das Resultat für Diäten ist auch oft: kurzfristig schlank - langfristig krank. Denn der Mensch lebt von Nährstoffen. Diese solltest Du Deinem Körper am besten 3-5 x täglich zur Verfügung stellen.

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass für die Gewichtsregulation auch der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme von entscheidender Bedeutung ist. Wer seinem Körper ausreichend Zeit gibt, seine Fettreserven zu mobilisieren, nimmt automatisch ab. Die Fettverbrennung ist abends herabgesetzt – alles was amAbend gegessen wird, wandert besonders rasch in die Fettdepots. Daher ist in vielen Diäten die Regel: nach 17 Uhr – kein Essen. Sobald die Nahrungszufuhr gestoppt wird, muss der Körper zur Energiegewinnung seine Energiereserven mobilisieren. Hier setzt unser Organismus klare Prioritäten. Am liebsten greifter auf die schnell verfügbaren Energiequellen zurück und speichert Fett in seinen Zellen. Darum ist eine optimale Nährstoffversorgung so wichtig. Eiweißreiche  Produkte am Abend stimulieren den Stoffwechsel noch einmal. 

Finde Deinen Mahlzeitenrhythmus!

Denn entscheidend ist vor allem wann gegessen wird. Probiere verschiedene Rhythmen aus: 
Wichtig ist das zwischen den Mahlzeiten mindestens 1 Stunde und maximal 5 Stunden liegen und eine Esspause von 12 Stunden eingehalten wird. 

 

Kontrolle: Hunger oder Appetit?

 

Überprüfe, ob Orte, Ereignisse oder Tätigkeiten Dich unweigerlich an Essen erinnern:

 

                                                                                                    Hunger                           Appetit

 Kino                                                                                             o                                           o

 Küche                                                                                          o                                           o

 Restaurant                                                                                  o                                           o

 Familienfeste                                                                              o                                           o

 Fernsehen                                                                                   o                                           o

 

Wasser – als Hungerbremse

 Der Magen unterscheidet nämlich manchmal nicht zwischen Hunger und Durst. Vor Kurzem konnte eine deutsche Wissenschaftlergruppe in mehreren Studien zeigen, dass ein Glas Wasser – zimmerwarm vor dem Essen getrunken,ca.100 Kcal Energie verbraucht!

 

Tatsächlich braucht es zuerst eine Veränderung im Denken –
und die Veränderung wird der Form folgen -
und vor allem dauerhaft bleiben!